Deutscher Gewerkschaftsbund

Veranstaltungen und Veröffentlichungen

Nie­der­sach­sen för­dert In­te­gra­ti­ons­pro­jek­te für Schwer­be­hin­der­te
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Um die berufliche Eingliederung der rund 725.000 Schwerbehinderten in Niedersachsen zu verbessern, fördert das Land sogenannte Integrationsprojekte. Diese richten sich an Unternehmen und GründerInnen, die verstärkt Schwerbehinderte einstellen wollen. Damit will Niedersachsen die Inklusion unterstützen und Fachkräftemangel vorbeugen.
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Work­shop In­ter­es­sen­be­kun­dung
DGB
Das nächste Interessenbekundungsverfahren steht vor der Tür. Am 6. April 2017 fand ein Workshop für potentielle AntragstellerInnen statt. Durchgeführt wurde er von den Stellen für soziale Innovation. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen auf einen Blick.
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Ide­en für so­zial-in­no­va­ti­ve Pro­jek­te ge­sucht!
DGB
Im Frühjahr startet ein neuer Aufruf zur Interessensbekundung für Projekte im Rahmen der Förderrichtlinie Soziale Innovation. Es werden Projektideen gesucht, die mit neuen Methoden das Handlungsfeld "Anpassung an den Wandel" bearbeiten. Unterstützung und Hilfestellung bei der Antragsentwicklung bietet die Stelle für soziale Innovation beim DGB Niedersachsen.
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Ers­tes so­zial-in­no­va­ti­ves Pro­jekt des DGB ge­st­ar­tet
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Im August 2016 ist GesChe gestartet, das erste sozial-innovative Projekt des DGB. Sein Ziel: in zehn Betrieben der Chemiebranche die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz reduzieren. In Kooperation mit der IG BCE werden nach einer Ist-Analyse durch betriebliches Coaching und individuelle Beratung Instrumente und Strategien entwickelt, die Folgen von psychischen Belastung vorbeugen.
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Stel­le für so­zia­le In­no­va­ti­on beim Lü­ne­bur­ger Ge­sund­heits­tag
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Wie hängen Gesundheitsförderung und Führung im Betrieb zusammen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Lüneburger Gesundheitstags am 6. September. Das DGB-Forum ging der Frage nach, wie Wertschätzung und Anerkennungskultur in Betrieben gestärkt werden kann. Denn Führungskräften kommt in Fragen von Arbeitshetze, Stress am Arbeitsplatz und zunehmendem Zeitdruck eine wichtige Rolle zu.
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Stelle für soziale Innovation

Was will die Stel­le für so­zia­le In­no­va­ti­on des DGB Nie­der­sach­sen?
DGB
Seit Januar 2016 gibt es beim DGB die Stelle für Soziale Innovation. Das Land Niedersachsen fördert sie aus EU-Mitteln. Die Stelle will Projekte initiieren, um Beschäftigte und Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. DGB und Gewerkschaften wollen so Veränderungsprozesse begleiten und innovative Ansätze unterstützen.
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Wie ar­bei­tet die Stel­le für so­zia­le In­no­va­tion?
DGB/Florentine Sievers
In all ihren Handlungsfeldern baut die Stelle für Innovation lokale Netzwerke auf und unterstützt deren Arbeit. Das Ziel dabei ist, innvovative Weiterbildung zu fördern, umfassende Information zu bieten und Sozialpartnerschaft zu fördern.
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Warum för­dert Nie­der­sach­sen so­zia­le In­no­va­tio­nen?
DGB/Simone M. Neumann
Niedersachsen muss mehr in Bildung investieren, die Beschäftigten besser für den Arbeitsmarkt qualifizieren und die Unternehmen für den internationalen Wettbewerbs stärken. Daher unterstützt das Land Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und freie Wohlfahrtspflege durch die Förderung von Büros, die sich als Multiplikatoren für sozial-innovative Ideen verstehen.
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Ansprechpartner Stelle für soziale Innovation des DGB Niedersachsen

Rüdiger Hornbostel

Rüdiger Hornbostel DGB/Thomas Langreder

Stelle für soziale Innovation des DGB Niedersachsen

Rüdiger Hornbostel
DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt

Otto-Brenner-Straße 7
30159 Hannover

Fon      0511-12601-63
Fax       0511-12601-57
Mobil   0160-90661121

E-Mail  ruediger.hornbostel(at)dgb.de

DIREKT ZU IHRER GEWERKSCHAFT

DGB-­In­dex Gu­te Ar­beit: Nur 7 Pro­zent der Frau­en in Nie­der­sach­sen in „gu­ter Ar­beit“
DGB
Anlässlich des Internationalen Frauentags fordert der DGB unter dem Motto „WIR VERÄNDERN!“ bessere Arbeitsbedingungen für Frauen. Das Ziel müsse eine eigenständige Existenzsicherung und Altersversorgung von Frauen sein. Nur 7 Prozent der Frauen bewerten ihre Arbeitsbedingungen als gut, nur 15 Prozent erwarten, dass sie von ihrer späteren Altersrente gut leben können.
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DGB für bes­se­ren Ar­beits­schutz beim Rück­bau von Atom­kraft­wer­ken
DGB/Simone M. Neumann
Der DGB spricht sich für die nachhaltige Entsorgung der beim Rückbau von Atomkraftwerken anfallenden Reststoffe aus. Das Recycling der Abfallstoffe spielt eine immer größere Rolle. Gefahren für Beschäftigte, aber auch für Umwelt und Bevölkerung müssten daher neu bewertet werden, heißt es in einem Positionspapier des Ausschusses für Umweltfragen.
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DGB begrüßt Bundesratsinitiative des Landes Niedersachsen
Er­folgs­mo­dell Be­trieb­li­che Mit­be­stim­mung aus­bau­en!
Colourbox.de
Der DGB begrüßt, dass sich Niedersachsen im Bundesrat für eine zukunftsfeste Gestaltung der betrieblichen Mitbestimmung einsetzt. Gerade in einer digitalisierten Arbeitswelt mit zunehmend entgrenzter Arbeit kommt es auf starke Betriebsräte an. Und an Arbeitgeber wird signalisiert, dass es nicht akzeptabel ist, Betriebsräte zu bekämpfen oder deren Gründung zu verhindern.
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EU-wei­te Zu­sam­men­ar­beit durch Da­eda­lus/A­ri­an­na-Pro­jekt ge­stärkt
EU-Parlament
Das DEDALUS/ARIANNA-Projekt hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Das Projekt widmete sich der europaweiten Kommunikation zwischen Betriebsräten und Gewerkschaften und stellt Trainings, Werkzeuge und Wissen zur Verfügung. An der Abschlusskonferenz im Mai 2016 in Mailand beteiligten sich rund 250 KollegInnen von Gewerkschaftsdachverbänden aus Deutschland und sieben weiteren EU-Ländern.
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DGB zu UV­N-Pa­pier: Di­gi­ta­li­sie­rung nur mit gu­ten Re­geln
DGB/choreograph/123rf.com
Die Unternehmerverbände Niedersachsen fordern im Positionspapier „Digitalisierung und Arbeitsrecht“ eine Aufweichung der Regelungen zu Arbeitszeit, Ruhezeiten und zur Mitbestimmung von Beschäftigten. Der DGB weist die Forderungen zurück. Viele Menschen fühlen sich durch die Digitalisierung stark belastet. Es braucht eine verbindliche Anti-Stress-Politik, keine sozialen Rückschritte.
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