Deutscher Gewerkschaftsbund

01.03.2010

Landesregierung plant erhebliche Einschnitte

Erschwerte Bedingungen für den Eintritt in den Ruhestand (PDF, 137 kB)

Die Niedersächsische Landesregierung hat im Februar 2010 die Ergebnisse der Kabinettsklausur vorgelegt, die nichts Gutes für die Landesbediensteten erwarten lassen. Insbesondere die angekündigte Heraufsetzung der Pensionsgrenze auf 67 wird von den Gewerkschaften ebenso scharf kritisiert wie die Anhebung des Rentenalters auf 67. In einem Beitrag für die E&W Niedersachsen erläutern Helga Papendick-Apel (DGB) und Rüdiger Heitefaut (GEW), warum beide Maßnahmen verdeckte Kürzungen der Alterseinkommen darstellen.


Nach oben

Zuletzt besuchte Seiten

Themenverwandte Beiträge

Datei
DGB-Stellungnahme fordert pauschale Beihilfe für Beamte
Der DGB begrüßt den Vorstoß der grünen Landtagsfraktion, die so genannte pauschale Beihilfe einzuführen. Beamtinnen und Beamten sollen in Zukunft ohne finanzielle Benachteiligung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Das Nachbarland Hamburg beschreitet diesen vom DGB seit lange geforderten Weg seit 1. August 2018. weiterlesen …
Datei
Stellungnahme zum Gesetz zur digitalen Verwaltung
Das Gesetz zur Förderung und zum Schutz der digitalen Verwaltung soll die digitale Abwicklung von Verwaltungsdienstleistungen verbessern. Zudem sollen Risiken, die durch die Nutzung digitaler Daten entstehen, minimiert werden. Der DGB nimmt Stellung zum Gesetzentwurf der Landesregierung. weiterlesen …
Pressemeldung
DGB macht Druck auf Ministerpräsident Weil wegen Weihnachtsgeld
Obwohl sich der SPD-Landesparteitag dafür ausgesprochen hat, hat Ministerpräsident Stephan Weil sich ablehnend zur Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes geäußert. DGB und Mitgliedsgewerkschaften reagieren darauf mit völligem Unverständnis. „Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Landes- und Kommunalbeamten“, heißt es in dem Schreiben. Die Landesregierung müsse sich endlich bewegen. Zur Pressemeldung