Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 001 - 16.01.2014

DGB-Kommentar zur Arbeitsmarktlage in Niedersachsen

Die Lage am Arbeitsmarkt in Niedersachen ist aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) „alles andere als gut“. Der niedersächsische DGB-Vorsitzende Hartmut Tölle bedauert nach der heute vorgestellten Arbeitsmarktprognose der Bundesagentur für Arbeit, dass die offizielle Zahl der Arbeitslosen im vergangenen Jahr angestiegen ist, obwohl die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zunahm.

Der DGB-Vertreter fordert eine aktive, langfristige Arbeitsmarktpolitik in Niedersachen: „Für die 95.000 Langzeitarbeitslosen brauchen wir Maßnahmen, die wirksam Beschäftigung schaffen. Es ist besser, sinnvolle Arbeit im Bereich der öffentlichen und sozialen Dienstleistungen zu finanzieren. Sonst müssen die Betroffenen jahrelang in Erwerbslosigkeit verharren. Qualifizierung und Weiterbildung müssen langfristig angelegt sein. Arbeitslosen ohne Berufsabschluss sollten noch mehr geförderte Umschulungen und Erstausbildungen angeboten werden.“


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