Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 044 - 28.09.2020

Kein Stellenabbau bei Conti!

Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen bei Continental

Continental plant, 13.000 Stellen in Deutschland abzubauen und ein ganzes Werk in Aachen zu schließen. Auch in Hannover sind Arbeitsplätze gefährdet.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften im Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt lehnen einen unsinnigen Arbeitsplatzabbau entschieden ab und solidarisieren sich uneingeschränkt mit unseren Kolleginnen und Kollegen von Continental. Es kann nicht angehen, dass Conti im Reifengeschäft seit Jahren – und sogar während der Corona-Zeit – Gewinne einfährt, Dividenden ausschüttet und dann Beschäftigte auf die Straße setzt. Soziale Verantwortung geht anders! Zudem haben die Beschäftigten deutschlandweit über Jahre auf Einkommen verzichtet, um ihre Arbeitsplätze zu sichern. Nun werden sie mit Entlassungen konfrontiert. Wertschätzung geht anders. Deshalb unterstützen wir die Forderungen der IG BCE und der IG Metall an das Management von Continental nach tariflichen und solidarischen Lösungen: Es darf nicht zu Entlassungen kommen!


Wir stehen solidarisch an der Seite von Euch Beschäftigten! Wir unterstützen die IG BCE, die IG Metall und den Konzernbetriebsrat und fordern alle auf, diese Petition ebenfalls zu unterzeichnen:
https://www.openpetition.de/petition/online/zeit-fuer-perspektiven-bei-continental

 

Dr. Mehrdad Payandeh, DGB Bezirksvorsitzender Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt

Eckhard Stoermer, Regionalleiter IG BAU Niedersachsen

Ralf Becker, Landesbezirksleiter IG BCE NORD

Joachim Plank, Geschäftsstellenleiter EVG NORD

Laura Pooth, Landesverbandsvorsitzende, GEW Niedersachsen

Thorsten Gröger, Bezirksvorsitzender IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Dr. Herbert Grimberg, Landesbezirksvorsitzender NGG NORD

Dietmar Schilff, Landesbezirksvorsitzender GdP Niedersachsen

Detlef Ahting, Landesbezirksleiter ver.di Niedersachsen-Bremen

 


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