Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 041 - 15.11.2018

Vor Haushaltsklausuren: DGB fordert mehr Geld für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes

Im Vorfeld der Haushaltsklausuren der Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag bekräftigt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zusammen mit seinen Mitgliedsgewerkschaften des öffentlichen Dienstes seine Forderung, die Beamtinnen und Beamten sowie Tarifbeschäftigten des Landes besser zu bezahlen.

Der Vorsitzende des DGB in Niedersachsen, Mehrdad Payandeh, machte deutlich: „Wer am Personal spart, setzt die Funktionsfähigkeit von Schulen, Polizeidienststellen und öffentlichen Behörden aufs Spiel. Ohne den Einsatz der Kolleginnen und Kollegen würde unser Gemeinwesen nicht so reibungslos funktionieren. Aber das spiegelt sich nicht in ihren Löhnen und Gehältern wieder. Warmen Worten müssen jetzt Taten folgen. Wir verlieren langsam die Geduld!“

Eine bessere Besoldung für Grund-, Haupt- und Realschullehrkräfte sowie BeamtInnen im Polizeivollzug und die Wiedereinführung des vor 13 Jahren gestrichenen Weihnachtsgeldes für alle stehen seit Langem aus. Der Fachkräftemangel ist merklich spürbar. Die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Laura Pooth, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Dietmar Schilff, sowie der Landesleiter der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Detlef Ahting, sind sich einig: „Die Regierungskoalition muss sich endlich bewegen, sonst verliert unser Bundesland den Wettbewerb um dringend benötigte Fachkräfte.“

 

 

 


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