Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 014 - 16.02.2005

DGB fordert Wulff und Schünemann auf, Abschiebung von Zahra Kameli zu stoppen

 

 

 

Der DGB Niedersachsen fordert die niedersächsische Landesregierung dringend auf, die Abschiebung der Iranerin Zahra Kameli zu stoppen. Der DGB-Bezirksvorsitzende Hartmut Tölle sagte: "Es ist purer Bürokratismus, dass der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff und sein Innenminister Uwe Schünemann nach wie vor an der Abschiebung festhalten. Jetzt ist aber menschliches Handeln gefragt." Hartmut Tölle forderte, den Fall dringend erneut zu prüfen, da Zahra Kameli bei einer Ausweisung in den Iran der Tod droht. Er meinte weiter: "Es ist ein Trauerspiel, dass sich Bund und Land gegenseitig die Verantwortung zuschieben." Zahra Kameli droht im Iran die Steinigung, weil sie zum Christentum übergetreten ist und sich von ihrem Mann getrennt hat.

 

 


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