Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 007 - 30.01.2013

DGB fordert Investitionen, um Arbeitsmarkt zu stabilisieren

Angesichts der Prognose der Bundesagentur für Arbeit, dass die Arbeitslosigkeit in Niedersachsen im kommenden Jahr stagnieren, wenn nicht sogar zunehmen könnte, fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), mit einer Investitionsoffensive in Europa das Wachstum und den Arbeitsmarkt zu stabilisieren.

Der DGB-Landesvorsitzende Hartmut Tölle erklärte am Mittwoch in Hannover: "Grund für die zurückhaltende Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auch in Niedersachsen ist unter anderem die wirtschaftliche Krise in der Europäischen Union. Lohn-, Renten- und Sozialkürzungen richten sich am Ende auch gegen die deutsche Wirtschaft, weil die Märkte in den Krisenländern schrumpfen und der deutsche Export einzubrechen droht. Mehr Wachstum und Beschäftigung in Europa stärken auch die Konjunktur und den Arbeitsmarkt in Deutschland.“ Der DGB habe deshalb einen Marshallplan für Europa vorgelegt, sagte Tölle. Dieser bekämpfe die Krise und mache Europa mit Zukunftsinvestitionen in die Energiewende, mit Investitionen in Bildung und nachhaltige Industrien und Dienstleistungen zukunftsfähig. Tölle: „Dadurch werden letztlich auch Aufträge und Arbeitsplätze in Niedersachsen gesichert."


Nach oben
Suchbegriff eingeben
Datum eingrenzen
seit bis

RSS-Feed

Subscribe to RSS feed
Abonnieren Sie die Pressemitteilungen des DGB Niedersachsen

Kontakt Pressestelle

DGB Niedersachsen
Otto-Brenner-Straße 1
30159 Hannover


Tina Kolbeck-Landau
Pressesprecherin

Telefon 0511 12601-32
mobil 0170 6342153
E-Mail tina.kolbeck(at)dgb.de

 

Heike Robrahn
stellv. Pressesprecherin

Telefon 0511 12601-12
E-Mai heike.robrahn(at)dgb.de

 

Brigitta Moleski
Sekretariat

Telefon 0511 12601-21
Telefax 0511 12601-35
E-Mail brigitta.moleski(at)dgb.de

social media