Deutscher Gewerkschaftsbund

Veranstaltungen und Veröffentlichungen

Trans­fer­agen­tur Gu­te Ar­beit ar­bei­tet seit 1. Au­gust 2017
Mann mit vielen Armen
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In der Region Osnabrück will das ver.di-Bildungswerk mit der "Transferagentur Gute Arbeit" Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung unterstützen. So sollen innovative Ideen generiert und Betriebs- und Personalräte bei der Zukunftsgestaltung eingebunden werden. Das Projekt wird unterstützt von der Stelle für Soziale Innovation des DGB. Es läuft bis zum 31. Juli 2019.
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Pro­jekt "Wis­sens­Werk" läuft bis En­de 2019
Junfe Frau hält wissend Zeigefinger in die Höhe
DGB/racorn/123rf.com
Wissenstransfer in Zeiten des demografischen Wandels an Bedeutung. Das Projekt Wissenswerk des Trägers QUBIC sensibilisiert die betrieblichen Akteurinnen und Akteure und bietet ihn prkatische Hilde bei der Umsetzung. Bindeglied zum DGB ist die Stelle für soziale Innovation.
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Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jekt AR­BEI­TEN 4.0 ge­st­ar­tet
Menschlicher Arm reicht Roboter Arm die Hand
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Seit 1. Januar 2018 läuft das sozial-innovative Projekt der Heimvolkshochschule Hustedt. Es will Betriebs- und Personalräten ermöglichen, den digitalen Wandel in ihren Betrieben mitzugestalten. Bindeglied zum DGB ist die Stelle für soziale Innovation.
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In­ter­es­sen­be­kun­dungs­ver­fah­ren hat be­gon­nen
Logo der Stelle für soziale Innovation
DGB
Das Interessenbekundungsverfahren für sozial-innovative Projekte hat begonnen. Bis zum 30. April können sich Bildungsträger, Organisationen und Unternehmen um Fördermittel für sozial-innovative Projekte bewerben. Informationen bietet auch die Stelle für soziale Innovation beim DGB.
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Lü­ne­bur­ger Ge­sund­heits­tag 2018
Portrait junge Krankenschwestern
DGB/dolgachov/123rf.com
Auch in diesem Jahr wird die Stelle für Soziale Innovation bei der Gestaltung des Lüneburger Gesundheitstages mitwirken. Im Forum "Gesund Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt" werden die Facetten der Veränderungen durch digitales Arbeiten im Betrieb beleuchtet. Anouschka Gronau von der AOK Niedersachsen stellt erste Ergebnisse des Innovationsprojekts "Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0" vor.
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Nie­der­sach­sen för­dert In­te­gra­ti­ons­pro­jek­te für Schwer­be­hin­der­te
Symbolbild für Behinderte / Schwerbehinderte am Arbeitsplatz und an Unis, Mann im Rollstuhl an Tisch vor Laptop
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Um die berufliche Eingliederung der rund 725.000 Schwerbehinderten in Niedersachsen zu verbessern, fördert das Land sogenannte Integrationsprojekte. Diese richten sich an Unternehmen und GründerInnen, die verstärkt Schwerbehinderte einstellen wollen. Damit will Niedersachsen die Inklusion unterstützen und Fachkräftemangel vorbeugen.
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Ers­tes so­zial-in­no­va­ti­ves Pro­jekt des DGB ge­st­ar­tet
Frau, unglücklich, in Bürosituation
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Im August 2016 ist GesChe gestartet, das erste sozial-innovative Projekt des DGB. Sein Ziel: in zehn Betrieben der Chemiebranche die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz reduzieren. In Kooperation mit der IG BCE werden nach einer Ist-Analyse durch betriebliches Coaching und individuelle Beratung Instrumente und Strategien entwickelt, die Folgen von psychischen Belastung vorbeugen.
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Bran­chen­fo­rum am 25. Ju­ni in Os­na­brück
Gruppe junger Menschen stehen lachend im Kreis und legen ihre Hände aufeinander
DGB/rawpixel/123rf.com
Die DGB-Region Osnabrück und das ver.di-Bildungswerk Osnabrück laden zur Veranstaltung "Beteiligung und Mitbestimmung – Auslauf- oder Erfolgsmodell für Gute Arbeit und Fachkräftesicherung?!" ein. Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaften und Unternehmerverbände wollen Strategien diskutieren, wie dem Fachkräftemangel begegnet werden kann.
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Stelle für soziale Innovation

Was will die Stel­le für so­zia­le In­no­va­ti­on des DGB Nie­der­sach­sen?
Logo der Stelle für soziale Innovation
DGB
Seit Januar 2016 gibt es beim DGB die Stelle für Soziale Innovation. Das Land Niedersachsen fördert sie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Die Stelle will Projekte initiieren, um Beschäftigte und Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. DGB und Gewerkschaften wollen so Veränderungsprozesse begleiten und innovative Ansätze unterstützen.
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Wie ar­bei­tet die Stel­le für so­zia­le In­no­va­tion?
Bundestagswahl 2013 - Gute Arbeit, Sichere Rente, soziales Europa, Aktiver Staat
DGB/Florentine Sievers
In all ihren Handlungsfeldern baut die Stelle für Innovation lokale Netzwerke auf und unterstützt deren Arbeit. Das Ziel dabei ist, innvovative Weiterbildung zu fördern, umfassende Information zu bieten und Sozialpartnerschaft zu fördern.
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Warum för­dert Nie­der­sach­sen so­zia­le In­no­va­tio­nen?
Euro
DGB/Simone M. Neumann
Niedersachsen muss mehr in Bildung investieren, die Beschäftigten besser für den Arbeitsmarkt qualifizieren und die Unternehmen für den internationalen Wettbewerbs stärken. Daher unterstützt das Land Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und freie Wohlfahrtspflege durch die Förderung von Büros, die sich als Multiplikatoren für sozial-innovative Ideen verstehen.
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Ansprechpartner Stelle für soziale Innovation des DGB Niedersachsen

Rüdiger Hornbostel

Rüdiger Hornbostel DGB/Thomas Langreder

Stelle für soziale Innovation des DGB Niedersachsen
(gefördert durch den Europäischen Sozialfonds)

Rüdiger Hornbostel
DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt

Otto-Brenner-Straße 7
30159 Hannover

Fon      0511-12601-63
Fax       0511-12601-57
Mobil   0160-90661121

E-Mail  ruediger.hornbostel(at)dgb.de

DIREKT ZU IHRER GEWERKSCHAFT

Payandeh: Land darf Probleme nicht länger aussitzen
Be­sol­dung bei be­grenz­ter Dienst­fä­hig­keit nicht ver­fas­sungs­ge­mäß
Hände (Mann) hinter Aktenordnern mit Schild "Hilfe"
Colourbox.de
Erneut hat ein Gericht dem Land Niedersachsen bescheinigt, dass die niedersächsische Besoldung nicht verfassungsgemäß ist. Die Landesregierung darf die Probleme nicht weiter aussitzen. Sie muss die Besoldung auf den Prüfstand stellen und endlich verbessern. Das Land muss seinen Verpflichtungen als Dienstherr nachkommen und Beamtinnen und Beamte für ihre gute Arbeit entsprechend honorieren.
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DGB-­Stel­lung­nah­me for­dert pau­scha­le Bei­hil­fe für Be­am­te
Stethoskop auf Geldscheinen abgelegt
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Der DGB begrüßt den Vorstoß der grünen Landtagsfraktion, die so genannte pauschale Beihilfe einzuführen. Beamtinnen und Beamten sollen in Zukunft ohne finanzielle Benachteiligung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen können. Das Nachbarland Hamburg beschreitet diesen vom DGB seit lange geforderten Weg seit 1. August 2018.
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Strategie für gute digitale Arbeit: Fehlanzeige
DGB Nie­der­sach­sen zum Mas­ter­plan Di­gi­ta­li­sie­rung
Nahaufnahme wibliches Auge im Fadenkreuz
DGB/Lukas Gojda/123rf.com
Im Masterplan Digitalisierung legt die Landesregierung ihre Strategie zum digitalen Wandel dar. Der DGB vermisst darin eine umfassende Strategie für Arbeit 4.0. Zwar werden umfassende Investitionen ankündigt. Diese werden aber kaum ausreichen, um die Arbeitswelt auf die einschneidenden Veränderungen vorzubereiten. 40 Prozent der Beschäftigten sagen, dass ihre Arbeitsbelastung durch die Digitalisierung gestiegen ist.
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Im Dia­log mit CGIL Lom­bar­dia
DGB
Tarifautonomie, Sozialpartnerschaft und Mitbestimmung waren die beherrschenden Themen beim gewerkschaftlichen Dialogforum Lombardia – Niedersachsen im April 2018. Auch verschiedene Projektpartner des DGB Niedersachsen waren zum Dialogforum eingeladen.
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Stel­lung­nah­me zur di­gi­ta­len Zu­kunft Nie­der­sach­sens
Menschliche Hand und Roboterarm als Comiczeichnung
DGB/Валерий Качаев/123RF.com
Die Digitalisierung erfasst Dienstleistungen, Industrie und Handwerk. Das hat Rückwirkungen auf Arbeitsprozesse und -organisation. Diese Entwicklung muss auf einem Leitbild zur „Arbeit 4.0“ fußen. Nur so kann gute Arbeit und ein gutes Leben in einer digitalisierten Welt garantiert werden. Vor diesem Hintergrund hat sich der DGB zu Anträgen von CDU, SPD und FDP zur digitalen Zukunft Niedersachsens postiioniert.
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