Deutscher Gewerkschaftsbund

26.03.2014

Stellungnahme zur Reform der Professorenbesoldung

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Professorenbesoldung (PDF, 176 kB)

Der DGB begrüßt, dass die niedersächsische Landesregierung Reformbedarf bei der Besoldung von Professorinnen und Professoren erkannt hat. In seiner Stellungnahme moniert der DGB jedoch, dass die Landesregierung es versäumt, weitere notwendige Schritte bei der Besoldungsreform zu gehen. So fordert der DGB unter anderem ein einheitliches Professorenamt und eine bessere Besoldung von Juniorprofessorinnen und -professoren.


Nach oben

Zuletzt besuchte Seiten

Themenverwandte Beiträge

Datei
Stellungnahme zur Hochschul-Leistungsbezügeverordnung
Die Besoldung an Hochschulen muss neben Leistungen in der Forschung besonders diejenigen in der Lehre honorieren. In seiner Stellungnahme hebt der DGB hervor, dass auch Leistungen in der Selbstverwaltung wichtig sind. Konkurrenzen zwischen ProfessorInnen, Hochschulen und DrittmittelgeberInnen sollten vermieden werden. weiterlesen …
Pressemeldung
DGB fordert Übertragung des Tarifergebnisses auf Landesbeamte
Der Tarifabschluss für die Beschäftigten der Länder steht. Der DGB fordert nun, das Tarifergebnis zeit- und wirkungsgleich auf die Besoldung der niedersächsischen Landes- und Kommunalbeamten zu übertragen. Die Landesregierung muss zeitnah entsprechende Gesetzesentwürfe vorlegen. Als Interessenvertretung der Beamtinnen und Beamten steht der DGB für Gespräche zur Verfügung. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Besoldung bei begrenzter Dienstfähigkeit nicht verfassungsgemäß
Erneut hat ein Gericht dem Land Niedersachsen bescheinigt, dass die niedersächsische Besoldung nicht verfassungsgemäß ist. Die Landesregierung darf die Probleme nicht weiter aussitzen. Sie muss die Besoldung auf den Prüfstand stellen und endlich verbessern. Das Land muss seinen Verpflichtungen als Dienstherr nachkommen und Beamtinnen und Beamte für ihre gute Arbeit entsprechend honorieren. Zur Pressemeldung