Deutscher Gewerkschaftsbund

DGB-Filmpreis für sozial engagierte Filme

02.09.2011

DGB fördert sozialkritische Filme

Preissymbol

DGB Niedersachsen

Seit 1998 vergibt der DGB seinen mit 7.000 Euro dotierten Preis für gesellschaftlich in besonderer Weise engagierte Filme. Damit unterstützt der Deutsche Gewerkschaftsbund die Arbeit von Regisseurinnen und Regisseuren, die sich innovativ und unterhaltsam Themen wie Arbeit, Gewalt oder Diskriminierung widmen.

Der DGB-Filmpreis wird jedes Jahr beim Internationalen Filmfest Emden-Norderney verliehen. Er ist ein Publikumspreis: die Kinozuschauerinnen und - zuschauer vergeben per Stimmzettel Noten für die nominierten Filme.

Die für den DGB-Preis nominierten Filme werden nicht nur im Kino, sondern in Ausschnitten auch im DGB-Filmgespräch vorgestellt, Regisseure und Schauspieler stellen sich den Fragen des Publikums. Überreicht wird der Preis jedes Jahr im Rahmen der Preisverleihungsgala im Neuen Theater in Emden.

Das Preissymbol - die Plastik "Die Sinne" wurde vom Künstler Joern Schlund aus Münster entworfen hat. Es symbolisiert die fünf Sinne, die für uns Menschen maßgeblich für die Wahrnehmung der Umwelt sind.

Die PreisträgerInnen der vergangenen Jahre waren:

- Nora Fingscheidt (D): Systemsprenger (2019)
- Hans-Erich Viet (D): Der letzte Jolly Boy (2018)
- Christian Duguay (F): Ein Sack voll Murmeln (2017)
- Rune Denstad Langlo (N): Welcome to Norway (2016)
- Marie-Castille Mention-Schaar (F): Die Schüler der Madame Anne – Les Héritiers (2015)
- Erica von Moeller (D): Sternstunde ihres Lebens. (2014)
- Julia Oelkers (D): Can't be silent. On tour with the Refugees. (2013)
- Lars-Gunnar Lotz (D): Schuld sind immer die Anderen (2012)
- Justin Chadwick (GB): The First Grader (2011)
- Stefanie Sycholt (D/SA): Themba (2010)
- Hans-Erich Viet (D): Deutschland nervt (2009)
- Nick Broomfield (GB): Battle for Haditha (2008)
- Marion Hänsel (B): Sounds of Sand (2007)
- Hans Herbots (B): Long Weekend (2006)
- Samuel Dibb (UK): Bullet Boy (2005)
- Ntshaveni Wa Luruli (SA): The Wooden Camera (2004)
- Kim Longinotto (UK): The day I will never forget (2003)
- Heike Schober/ Renè Zeuber (D): Platzangst (2002)
- Laurent Cantet (F): Ressources Humaines (2001)
- Dominik & Benjamin Reding (D): Oi! Warning (2000)
- Roger Michell (UK): Titanic town (1999)
- Amber Films Collecitive (UK): The scar  (1998)






11.06.2018

Im­pres­sio­nen zum DGB-Film­preis 2018

DGB
Vier nominierte Filme, ein Filmgespräch mit Filmschaffenden, eine Blaue Stunde mit gut gelaunten Gästen, ein würdiger Preisträger und ein beeindruckender Protagonist. Sehen Sie hier Impressionen vom 29. Internationalen Filmfest Emden-Norderney zu unserem DGB-Filmpreis 2018.
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15.06.2015

DGB-Film­preis 2015 - Ein­drücke vom Film­fest Em­den

DGB-Filmpreis
DGB Niedersachsen
Beim 26. Internationalen Filmfest Emden-Norderney hat der DGB zum achtzehnten Mal seinen Regiepreis für gesellschaftlich engagierte Filme verliehen. Er ging an Marie-Castille Mention-Schaar. Die nominierten Filme stellte Michel Kleinschmidt im DGB-Filmgespräch vor. Eindrücke vom Filmgespräch, dem anschließenden Empfang und von der Preisverleihung finden Sie hier.
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  1. DGB-Filmpreis 2019 geht an Nora Fingscheidt für „Systemsprenger“
  2. Save the date: DGB-Filmpreis 2019
  3. Fünf Filme im Rennen um den DGB-Filmpreis 2019
  4. DGB-Filmpreis: The Last Jolly Boy im Kino
  5. Impressionen zum DGB-Filmpreis 2018
  6. DGB-Filmpreis geht an Hans-Erich Viet für „Der letzte Jolly Boy“
  7. Vier Filme im Rennen um den DGB-Filmpreis 2018
  8. Save the date: DGB-Filmpreis 2018
  9. DGB-Filmpreis 2017 für „Ein Sack voll Murmeln“ an Christian Duguay
  10. 5 Filme für DGB-Preis nominiert
  11. DGB-Filmpreis 2017
  12. Norweger gewinnt den DGB-Preis für sozial engagierte Filme
  13. DGB-Filmpreis 2016
  14. Drei Filme für DGB-Filmpreis 2016 nominiert
  15. "Madame Anne" startet in den Kinos
  16. DGB-Filmpreis 2015 - Eindrücke vom Filmfest Emden
  17. Marie-Castille Mention-Schaar gewinnt DGB-Filmpreis 2015
  18. Vier Filme für DGB-Filmpreis 2015 nominiert
  19. DGB-Filmpreis 2015 - Nominierte Filme
  20. DGB-Filmpreis beim 26. Filmfest Emden-Norderney
  21. DGB-Filmpreis 2014 geht an „Sternstunde ihres Lebens“
  22. Vier Filme für DGB-Filmpreis 2014 nominiert
  23. DGB-Filmpreis 2013 geht an Julia Oelkers für "Can't Be Silent"
  24. Vier Filme für DGB-Filmpreis 2013 nominiert
  25. DGB-Filmpreis für sozialkritische Filme geht an Lars-Gunnar Lotz
  26. Nominierte Filme DGB-Filmpreis 2012
  27. DGB-Filmpreis 2012
  28. DGB-Filmpreis 2011 geht an Justin Chadwick für "The First Grader"
  29. DGB-Filmpreis 2010 geht an Stefanie Sycholt für AIDS-Drama "Themba"
  30. DGB-Filmpreis 2009 geht an Regisseur Hans-Erich Viet für "Deutschland nervt"
  31. DGB-Filmpreis 2008 geht an Nick Broomfield für "Battle of Haditha"
  32. DGB-Preisträger 2007 "Sounds of Sand" sahnt doppelt ab
  33. DGB-Filmpreis 2006 geht an Hans Herbots "Verlengd Weekend"
  34. DGB-Filmpreis 2005 geht an Saul Dibb für "Bullet Boy"
  35. DGB-Filmpreis 2004 geht an Ntshaveni Wa Luruli für "The Wooden Camera"

Filmfest Emden-Norderney

Kinostuhl in Dünen

Filmfest Emden-Norderney

Verliehen wird der DGB-Filmpreis - seit es ihn gibt - beim Internationalen Filmfest Emden-Norderney. Seit 1999 ist der DGB-Bezirk dort als Preissponsor aktiv. Aber nicht nur das: Die örtlichen Gewerkschaften unterstützen das Filmfest zusammen mit der DGB-Region Ostfriesland/Nördliches Emsland auch als Festivalsponsor und veranstalten alljährlich den DGB-Empfang "Die Blaue Stunde" .

Mehr über das Filmfest Emden-Norderney erfahren Sie unter www.filmfest-emden.de.

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Ansprechpartnerin DGB-Filmpreis

Der DGB-Filmpreis wird betreut von

Tina Kolbeck-Landau
Email: tina.kolbeck(at)dgb.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Sekretariat: Brigitta Moleski
Fon: 0511 12601-21
brigitta.moleski(at)dgb.de

Portraitfoto Tina Kolbeck

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