Deutscher Gewerkschaftsbund

06.03.2024

"Letztens auf der Arbeit ..." - Kurzgeschichten von Frauen

Frau hält Hand als Stopzeichen

DGB/Kerstin Thiem

18 Prozent weniger Lohn pro Stunde, Sexismus, gläserne Decke, Doppel- und Dreifachbelastung, Mental Load, sexualisierte Belästigung und Gewalt, fehlende Anerkennung, Vereinbarkeitsprobleme, unfreiwillige Teilzeit, häufigere prekäre Arbeit … die Liste von Benachteiligungen von Frauen in der Arbeitswelt ist leider immer noch lang.

Nichtsdestotrotz sind Frauen in der Arbeitswelt auch: kompetent, resilient, mutig, hilfsbereit, vielfältig und noch so viel mehr. Sie organisieren sich, sie wehren sich, sie kämpfen für mehr Anerkennung und mehr Lohn.

Mit der vorliegenden Anthologie erzählen wir die Geschichten von Frauen aus der Arbeitswelt, alltägliche Geschichten von „letztens auf der Arbeit“.

In ihren eigenen Worten beschreiben die arbeitenden Autorinnen Frauenerlebnisse: Wie es ist, gegen die gläserne Decke zu stoßen. Wie es sich anfühlt, benachteiligt zu werden. Wie sich der  Arbeitsalltag gestaltet. Wie es ist, sich zu wehren, zu scheitern oder Erfolg zu haben.

Wir wollen diese Erfahrungen sichtbar machen und damit die häufig abstrakt beschriebenen Probleme durch konkrete Geschichten ganz deutlich machen.

Und wir haben auch schon viele Ideen, wie sich diese Probleme lösen lassen – gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften. Einige Forderungen hierfür haben wir am Ende des Buches gesammelt.

Aber zunächst einmal wünschen wir viel Spaß bei der Lektüre und beim Eintauchen in die Geschichten.


Das Buch kann hier digital gelesen werden. Oder aber kostenlos als Printversion bestellt werden bei: merle.mangels@dgb.de


 


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